Kalender 2019

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Rebecka Kärde bei WELT photo

Diese Studentin aus Neukölln entscheidet mit über den Nobelpreis.
Rebecka Kärde
, 27jährige Studentin wurde in das Nobelpreiskomitee für Literatur berufen.


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"Diese 27-jährige Studentin lebt in Berlin, arbeitet als freie Journalistin für schwedische Zeitungen und gehört nun zu den Juroren des Literaturnobelpreises. Rebecka Kärde war selbst überrascht, als vor ein paar Tagen ein Anruf von der Schwedischen Akademie in Stockholm kam. An Selbstbewusstsein mangelt es ihr nicht, und sie sagt: "Die Aufgabe wäre für jeden zu groß." Wir haben sie getroffen." 


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Ausstellung "Berlin in der Revolution 1918-1919"

Ausstellung mit Exponaten aus der Sammlung Ullstein im Museum für Fotografie Berlin
Fotografie, Film, Unterhaltungskultur
Dauer der Ausstellung vom 09.11.2018 bis 03.03.2019

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Die Revolution im Winter und Frühjahr 1918/19 entschied sich in den Straßen der Reichshauptstadt Berlin. Mit Demonstrationen vor Reichstag und Schloss feierten die Berlinerinnen und Berliner am 9. November 1918 die Abdankung des Kaisers. Iim Zeitungsviertel wurden im Januar 1919 aus Druckpapierrollen die Barrikaden der Spartakisten gegen die anrückenden Regierungstruppen errichtet. Über die Frankfurter Allee zog nach dem Ende der Kämpfe der große Trauerkondukt zum Friedhof in Friedrichsfelde.

Mit dabei waren immer die Pressefotografen, die mit ihren großen Plattenkameras die Redner in der Menge, die Soldaten hinter den Maschinengewehren, die Plakatwagen der Parteien für die Wahlen zur Nationalversammlung sowie die zerstörten Häuser und verwüsteten Plätze aufnahmen. Doch gleichzeitig ging der Alltag in der Stadt weiter, besuchten die Menschen die vielen Kinos mit ihrem expandierenden Filmangebot, amüsierten sich in Revuen und Kabaretts, tanzten Two-Step und Foxtrott.

Die Ausstellung im Museum für Fotografie zeigt gleichermaßen eine fotografische Bildgeschichte der Revolution in Berlin wie ein Panorama der Unterhaltungskultur dieser Monate.

In den ersten Tagen der Revolution waren die Gebrüder Otto und Georg Haeckel die wichtigsten Pressefotografen. Als erfahrene Kriegsreporter begleiteten sie reaktionsschnell die spontanen Kundgebungen Unter den Linden und vor dem Schloss. Die Fotografen arbeiteten ohne Auftrag und boten Verlagen wie Mosse oder Ullstein ihre Aufnahmen an. Belege von den Kampfhandlungen selbst gibt es nur wenige. Eher stellten die Fotografen in den Kampfpausen Szenen mit Soldaten mit schussbereiten Waffen oder an den Barrikaden nach.

Wir freuen uns, diese Ausstellung als Kooperationspartner mit wichtigen Exponaten aus unserer Sammlung bereichern zu können.

Ausstellungskatalog Berlin in der Revolution 1918/1919. Fotografie, Film, Unterhaltungskultur mit Beiträgen von Katrin Bomhoff, Ludger Derenthal, Evelin Förster, Karin Herbst-Meßlinger, Enno Kaufhold, Alan Lareau.

Die Ausstellung wird eröffnet am Donnerstag, 8. November 2018, um 19 Uhr im Museum für Fotografie.
Dauer der Ausstellung vom 09.11.2018 bis 03.03.2019.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Seite des Museums für Fotografie, einige Impressionen sehen Sie in unserer Bestand bei ullstein bild.de.

Die Erfindung der Pressefotografie

Die Erfindung der Pressefotografie - Aus der Sammlung Ullstein 1894-1945. Eine gemeinsame Ausstellung von ullstein bild / Axel Springer Syndication GmbH und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin vom 23. Juni 2017 bis 01. Januar 2018.

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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandene Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt.

Am Beispiel der BIZ stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten der erfolgreichsten Publikumszeitschrift des Ullstein Verlags vor. Das Blatt mit einer zeitweiligen Auflage von fast zwei Millionen Exemplaren war Marktführer.
Die BIZ steht stellvertretend für das Entstehen des neuen Mediums der Illustrirten, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten, Sehgewohnheiten prägten und visuelle Sehnsüchte der Leser bedienten.

Die analoge Fotografie steht im Zentrum der Ausstellung und wird durch die Exponate der Sammlung Ullstein neue in den Blick des Betrachters gerückt: Originalabzüge namhafter Fotografen und Agenturen wie Zander & Labisch, Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen aus dem historisch gewachsenen, einzigartigen Bestand von ullstein bild ermöglichen Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlags als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen. Ausgewählte Hefte der BIZ ergänzen die Präsentation und zeigen die Fotografien im Kontext ihrer Veröffentlichung. Die Ausstellung führt die Besucher zur Quelle der modernen digitalen Bilderflut von heute zurück und bietet vielfältige Einblicke in bildredaktionelle Entscheidungsprozesse.

 

Angela Merkel

Angela Merkel in der Fischerhütte 1990   


Eine Politiker-Karriere in Bildern